Was jongliert meine Assistentin ANNA da? Die Buchstaben “t – i – m – e”, viel geschmeidiger und leichter als das harte, eckige deutsche Wort “ZEIT”. Da ist noch Luft dazwischen, ganz im Sinn meiner Seelenbalancieren-Tipps für bunte kleine Pausen zum Auftanken in Mini-Einheiten. “Time” meint, den Kalender nicht vollpacken, Termin an Termin, sondern selbstfürsorglich Lücken lassen. Staune, was daraus entsteht, vielleicht für Dich alleine, vielleicht mit anderen zusammen!

Durch so eine Mittagspausenlücke bin ich zu meinem wunderbaren Vorfrühlingsspaziergang am Münchner Glockenbach gekommen, dessen Fotoergebnis Du vom März-Impuls “Fülle” kennst .

Ein anderes Beispiel für meine “Lücken”: Ich genehmige mir zwischen zwei Coachings immer mindestens (!) eine Stunde: Genug Zeit zum Nach- und Vorbereiten, aber auch, um mir einen Cappuccino zu machen, ihn in Ruhe in meinem “Wintergarten” (also innen an der Küchenbalkontür) oder auf dem Balkon zu genießen und ein paar Minuten zum Meditieren vor der nächsten Sitzung zu haben.

Das anschauliche Buchstabenspiel “time/ZEIT” und die Anregung zum “Mut zur Lücke” (im Kalender) habe ich in Birgit Faschinger-Reitsams neuen Buch “Das Leben schmecken. Weiblichkeit ist kostbar” gefunden, das ich Dir ans Herz legen möchte: zum Schwelgen und (bildlich gesprochen) Schlemmen, zum langsamen Genießen wie Pralinen, zum Schmökern und Staunen! Birgit Faschinger-Reitsam ist mit der Künstlerin Sabine Paul eine kleine Kostbarkeit gelungen: ein eintzückendes Werk, das auf nahezu jeder Seite kleine Impulse gibt, gut zu sich zu sein, den eigenen Körper anzunehmen und das Leben zu genießen. Besonders gefallen mir die bewährt originelle Sprache (wie schon bei beim Buch “Wenn Tango Leiden schaf(f)t”, die konkreten Tipps und die extrem liebevolle Gestaltung (wie schon beim gemeinsamen Werk der beiden, dem Bildkartenset “SCHUHRAKEL”).

Und jetzt Du: Wo gönnst Du Dir “time”?

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