BALANCE - Dr. Alexandra Bischoff info@balance-bischoff.de

Warum ich Smileys liebe oder Was Lächeln mit Selbststärkung zu tun hat

Kennt Ihr “quirks”? Gerade durfte ich auf Kiwi Pfingstens Blog “A Life Less Ordinary” in einem Artikel zum Thema Individualität dieses mir neue Wort lernen: “Quirks” bedeutet so etwas wie Schrullen, Marotten, Spleens, also typische Eigenheiten. Mir fielen gleich mehrere ein, von denen ich Euch regelmäßig erzähle: meine Vorliebe für Lila-Töne (unübersehbar – schaut Euch mal hier im Blog um …), für dunkle Schokolade, für die Welt von Harry Potter, für Krimis, für Hüte und ganz ausgeprägt für Smileys. Einen schenke ich Euch hier, schlicht und ergreifend:

Faszinierend: Er besteht nur aus zwei Punkten und einem Bogen – dennoch kann sich der Wirkung von Smileys kaum jemand entziehen. In meinen Selbststärkungsseminaren sehen wir immer schön, wie ein herumgegebenes Bild eines runden gelben Smileys die Mundwinkel nach oben bewegt. Das funktioniert angeboren wie ein Antwortlächeln und so ähnlich wie das Kindchenschema, also wenn der Kopf eines Tierjungen oder das Gesicht eines Babys bei uns “so süß” und Beschützergefühle hervorrufen.

Hier das passende Zitat, das ich mal auf einem Teebeutelzettel in Neuengland entdeckt habe; ich finde, da steckt viel Wahrheit drin:

A smile is a curve that sets many things straight.
(Ein Lächeln ist eine Kurve, die viele Dinge gerade rückt.)

Der Clou ist, dass über den tollen Mechanismus “Bodyfeedback” nicht nur wir an anderen wohlwollend wahrnehmen, dass es ihnen offenbar gut geht, weil sie lächeln – sondern unser Gehirn das auch bei uns selbst so interpretiert. Wenn wir lächeln (und sei es mechanisch!), werden Entspannungssignale und Wohlfühlhormone ausgelöst! Soo stressig kann es wohl gerade nicht sein, meint das Gehirn … Guter Trick: Genau damit helfen wir uns aus dem Stress raus! Ausführlicher erläutere ich das in meinem “Balancierkurs für die Seele”.

Diese Wirkung können wir uns also prima und ganz leicht zur Selbststärkung zunutze machen, wenn wir uns aktiv selbst in gute Gefühle bringen möchten: Entweder schaffen wir es, die Mundwinkel mindestens eine Minute hochzuziehen und/oder uns im Spiegel anzulächeln oder  – mein bevorzugter Weg – uns mit Muntermachern ganz direkt zum Lächeln zu bringen. Und DA kommen die Smileys ins Spiel.

Ich nutze sie gerne als Emoticon in Mails, auf meiner Facebook-Seite und hier auf dem Blog, um bei mir und anderen für angenehme Gefühle zu sorgen und positive Stimmung zu signalisieren. (Wobei ich mich auf zwei Varianten beschränke: “lächelnd” und “zwinkernd”. Mehr brauche ich nicht.) Auf meiner Lieblingsteetasse lächelt mich schon am Morgen einer an. Und heute habe ich mir, siehe Foto, den Spaß gemacht, Smileys und eine lächelnde Sonne in den Neuschnee zu stapfen – da ging dann in mir trotz des Schneetreibens die Gute-Laune-Sonne auf. Einen Smiley als vergängliches kleines Naturkunstwerk zu schaffen, geht je nach Jahrezeit auch prima mit Blüten, am Sandstrand, mit Äpfeln unterm Baum, … Seid kreativ und tut Euch damit Gutes!

Auch kleine Erinnerungszettel mit einem Smiley am Spiegel, an der Pinnwand, in der Geldbörse oder am Bildschirm sind wirkungsvoll! In einer Buchrezension hat neulich zu meiner Freude die Bloggerin Martina (Nina) Ungar ihre guten Erfahrungen aufgrund meines Tipps erwähnt: “Der Smiley – Ich sehe ihn mir einen Moment lang an, wenn mir so gar nicht nach Lachen zumute ist. Und schon muss ich doch etwas grinsen. Der Smiley wird auf meine Schreibtischunterlage gemalt!” 

PS: Wenn Euch meine verlinkten Gedankenanstöße (z.B. “Spaß”) gefallen: Holt Euch doch mein kostenloses Impulskartenset für Selbststärkung und innere Balance! Das könnt Ihr unter anderem für ein spielerisches Lebensfreude-Orakel verwenden. Ich wünsche Euch viel Vergnügen und Gewinn damit!

Und jetzt Ihr: Wie bringt Ihr Euch zum Lächeln?

Weitersagen macht Freude!

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