Längst nicht jedes Jahr mache ich mich ans Werk. Aber heuer! Hier ist er: Mein Blogbeitrag zu meiner Jahreszielcollage für 2026 (und vielleicht ein zwei Jahre mehr … Die letzte war von 2023.)

Auch dieses Mal stolpere ich über meinen eigenen Titel: Sind das wirklich Jahresziele, die ich da in meiner Collage abgebildet habe? Ist nicht Visionboard tatsächlich der bessere und inzwischen weit verbreitete Name, da es um meine Visionen und Zukunftswünsche geht?

Zumindest scheinen es die Ziele zu sein, die mir mein Unterbewusstsein mir für die folgenden Monate aufzeigen will: „Fühl dich so, tu das, …“ Ich belasse es daher bei diesem Namen, auch wenn das DIN-A-2-Blatt für dich vielleicht unsystematisch und so gar nicht nach Planung aussieht.

WIE ich das Ganze erstellt habe, habe ich dir im Beitrag von 2022 ausführlich beschrieben.

WAS sich auf dem Board abbildet, werde ich dir hier in Auszügen erzählen. (Du musst auch nicht jedes Detail lesen können. Ich hab’s für mich gemacht, nicht für dich.) Nicht alles, denn natürlich stecken auch sehr persönlicher Aspekte darin. Auf dem Visionboard findest du unter anderem:

  • mein Motto für 2026: „Do what you love and love what you do“!
  • mein Ziel 1: Leichtigkeit: Es darf leicht gehen – ich gönne mir, die Dinge mit Leichtigkeit statt Erdenschwere anzugehen, sowohl privat als auch im Hauptjob und bei BALANCE. Und ich versuche, leichte/einfachere Arbeitsprozesse für mich zu entwickeln.
  • mein Ziel 2: Sichtbarkeit: Ich will das Seelenbalancieren, insbesondere meine Bücher,  bekannter machen – also sichtbarer werden: „Seelen-Streichler, Balsam für Körper und Seele“.
    Zwei Jahre habe ich mich darauf konzentriert, Online-Selbstlernkurse zu erstellen; die letzen zwei Jahre habe ich Webinare und Online-Workshops kreiert und erprobt. Für 2026 nehme ich mir nun vor, meine Inhalte und mich deutlich mehr in Videos zu zeigen, vor allem auf meinem YouTube-Kanal @seelenbalancieren. „Tell your story“!
  • meine Kraftquellen Yoga, Bücher, Schokolade, mein täglicher Cappuccino und noch mehr Glücklichmacher wollten unbedingt wieder aufs Bild.
  • stärkende Botschaften findest du auch auf der Collage, z.B. „Denk positiv – und positive Dinge werden passieren!“ Und ein Smiley darf bei mir nicht fehlen.

Das Visionboard habe ich täglich sichtbar „in echt“ im Zimmer und als Bildschirmhintergrund vor Augen. Es bringt mich in Kraft hilft mir für meine innere Balance. Und er entwickelt einen schier unwiderstehlichen Sog, die abgebildeten Gefühle und Tätigkeiten wirklich zu leben. Tut so gut und funktioniert!

PS: Ich habe die Collage Ende Dezember gemacht. Witzigerweise wurde mein Wunsch nach einem Wintermärchen (rechts oben) mit sonniger Schneelandschaft gleich in unserem Januarurlaub am Rand der Berge wahr.

PPS: Falls du jetzt sofort auch ohne Visionboard etwas für deine eigene innere Balance tun willst, lege ich dir meinen Minikurs „Deine tägliche Routine für mehr Gelassenheit“ ans Herz. Kostet gar nix, bringt richtig viel!

Und jetzt du: Hast du einen Jahresausblick gemacht und/oder dir ein Jahresmotto vorgenommen? Welche Erfahrungen hast du mit Visionboards?

 

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