Beim “See der Stille” hatte ich ihn dir vorangekündigt. Voilà, hier ist er: Mein Beitrag zu meiner Jahreszielcollage für 2023.

Fast stolpere ich über meinen eigenen Titel: Sind das wirklich Jahresziele, die ich da in meiner Collage abgebildet habe? Ist nicht Visionboard tatsächlich der bessere und inzwischen weit verbreitete Name, da es um meine Visionen und Zukunftswünsche geht?

Zumindest scheinen es die Ziele zu sein, die mir mein Unterbewusstsein mir für dieses Jahr aufzeigen will: “Fühl dich so, tu das, …” Ich belasse es daher bei diesem Namen, auch wenn das DIN-A-2-Blatt in meiner Lieblingsfarbe Lila sehr unsystematisch und so gar nicht nach Planung aussieht.

WIE ich das Ganze erstellt habe, habe ich dir in meinem Beitrag vor genau einem Jahr ausführlich beschrieben: “Leichtigkeit erleben, in Balance bleiben”. Ich plane auch einen ausführlichen Blogartikel im Rahmen einer Serie zu “Selbststärkung in Wort & Bild” dazu. Halt die Augen auf!

WAS sich auf dem Board abbildet, werde ich dir hier in Auszügen erzählen. Nicht alles, denn natürlich stecken auch sehr persönlicher Aspekte darin. Auf dem Visionboard findest du unter anderem:

  • mein Motto für 2023: Die zwei Begriffe Fülleund Zuversicht sprechen mich dafür am meisten an. “Leichtigkeit” wie 2022 passt für mich angesichts der akuten aktuellen politischen Krisen nicht wirklich …
  • meine Kraftquellen als “Glücksliste” zum Wohlfühlen: Im Vergleich zu den Vorjahren sind Happy Painting – Motto “Lebensfreude durch Kreativität” – und mein “Happy Style”-Programm –  von dem ich nicht nur für mich, sondern auch für Coachees profitiere – dazugekommen. Zu beidem mache ich Onlinekurse. Yoga, Qigong, mein täglicher Cappuccino und noch mehr Glücklichmacher wollten unbedingt auch aufs Bild.
  • künftige SeelenbalancierenOnlinekurse: Für heuer plane ich, den schon mehrfach angekündigten Kurs “Hut tut gut. Selbststärkung mit Denkhüten” in die Welt zu bringen. Und noch eine weitere Idee hat sich aufs Board geschmuggelt. Wenn’s so weit ist, erzähle ich dir davon.
  • stärkende Botschaften sowohl an mich selbst als auch an meine Kund*innen: Z.B. “Das Leben ist schön. Von einfach war nie die Rede.” oder “Reise nach Innen. Höre auf deine innere Stimme. Sie verrät, was wirklich wichtig ist.”

Das Visionboard habe ich täglich sichtbar “in echt” im Zimmer und als Bildschirmhintergrund vor Augen. Es bringt mich in Kraft hilft mir für meine innere Balance. Und er entwickelt einen schier unwiderstehlichen Sog, die abgebildeten Gefühle und Tätigkeiten wirklich zu leben. Tut so gut und funktioniert!

PS: Falls du jetzt sofort auch ohne Visionboard etwas für deine eigene innere Balance tun willst, lege ich dir meinen Minikurs “Deine tägliche Routine für mehr Gelassenheit” ans Herz. Kostet gar nix, bringt richtig viel!

Und jetzt du: Hast du einen Jahresausblick gemacht und/oder dir ein Jahresmotto vorgenommen? Welche Erfahrungen hast du mit Visionboards?

 

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