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Impuls der Woche: Gesundheit

Wann fühle ich mich ‘pumperlgsund‘ und quietschfidel? … Wohlbefinden durch Ernährung, Bewegung, Schlaf, Anregung und Ent-Spannung … Bin ich gut (genug) zu mir und zu meinem Körper? …
„Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Teresa von Ávila) …

Tipp: Lass den Impuls wirken und spüre immer wieder mal hin, wie es Dir im Laufe der Woche damit geht. Über Berichte freue ich mich!

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Übrigens …:

Was die Farbe des Impulses bedeutet, erzähle ich Dir hier.

31 ähnliche Impulse kannst Dir Dir als Kartenset kostenlos hier herunterladen. Viel Spaß damit und gute Erkenntnisse dadurch!

In unserem Tischaufsteller „52 positive Impulse für innere Stärke und Balance“ schaut dieser Text im Zusammenspiel mit einem der inspirierenden Fotos von Gabriele Gerner-Haudum so aus:

In meinem Impuls- und Notizbuch für innere Stärke und Balance „Mein Weg zu mehr Gelassenheit“ mit weiteren 53 ähnlichen Anregungen erhältst Du zu obigem Text hinzu eine Anregung, wie Du positiv mit ungeplanten Krankheitsauszeiten umgehen kannst – und Platz, um Deine eigenen Gedanken und Erkenntnisse handschriftlich festzuhalten.

Die geradezu märchenhafte Karriere meiner Impulstexte – vom Adventskalender auf meiner Facebookseite bis hin zu diesen zwei wunderschön gestalteten Verlagsprodukten – erzähle ich Dir hier mit vielen Bildbeispielen des Impulses „Lächeln“.

Und falls Du jetzt Lust bekommen hast, Dir selbst oder einem anderen lieben Menschen den Aufsteller oder das Buch zu schenken: Beides gibt’s nicht nur im Buchhandel, sondern auch direkt bei mir, dann gerne mit persönlicher Widmung.

Weitersagen macht Freude!

3 Kommentare

  1. Maren Schönfeld

    „Gesundheit“ sagt man, wenn jemand niest. Ansonsten habe ich zu diesem Wort als von Geburt an kranker Mensch kaum eine Beziehung. Mein physischer Zustand bewegt sich auf einer Schmerzintensitätsskala von 0 bis 10, ich kenne sehr gute Tage, durchschnittliche und sehr schlechte. „Werde bald gesund!“, wünschen mir wohlmeinende Menschen, auch wenn klar ist, dass es nicht geht. Ich denke dann: Was ist das, gesund? Und habe zu dem Wort keine Beziehung. Vielleicht ist das aber gar nicht so schlimm, denn ich setze mich damit nicht unter Druck, der Erwartung „gesund“ entsprechen zu müssen. Es gibt Menschen, die ihre Gesundheit allein als Selbstverantwortung wahrnehmen. Die sich schlecht fühlen, wenn sie mal etwas Ungesundes essen oder keinen Sport machen. Die so genannte Selbstoptimierung soll das Beste aus dem Körper herausholen, also muss ich auch das Beste für meinen Körper tun.
    Aber was ist das Beste? Jeden Tag zwei Stunden Sport, drei Liter stilles Wasser und eine Handvoll Chiasamen mit Soja-Joghurt? Wer davon überzeugt ist, für den ist es vielleicht das Beste. Ich habe zwischenzeitlich diverse Artikel gelesen, laut denen dieser Selbstoptimierungswahn fanatische Züge angenommen hat, bis hin zu Suchtverhalten, nicht mehr ohne exzessiven Sport leben zu können oder von Schuldgefühlen geplagt zu werden, wenn man eine Portion Pommes gegessen hat.
    Ich habe den Eindruck, dass „Gesundheit“ und „Glück“ in unserer Gesellschaft ganz eng zusammengehören: In erster Linie hast du Glück, wenn du gesund bist, und nach Glück streben wir ja alle, also tun wir was für die Gesundheit, was natürlich gut und ratsam ist. Wissenschaftler sagen allerdings, das Thema Ernährung habe die Religion ersetzt, und das kann wiederum bedenkliche Ausmaße annehmen.
    Wenn ich mich überfordert habe, weil ich vielleicht zu lange an meinem Rollator durch den Park gegangen bin, dann geht es mir physisch schlecht, aber seelisch gut. Dann bin ich glücklich, das Grün, die Bäume, das Leben draußen genossen zu haben. Ich würde das Verhältnis genau umkehren: Wer glücklich ist, ist gesund. Oder zumindest nahe dran.

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    1. SandraSandra (Beitrag Autor)

      Liebe Maren,
      herzlichen Dank für Deinen tiefschürfenden, bewegenden und gesellschaftskritischen Beitrag! Klar, dass jemand mit Deinen Erfahrungen das Thema „Gesundheit“ deutlich anders versteht als Nichtbetroffene.
      „(…) dann geht es mir physisch schlecht, aber seelisch gut. Dann bin ich glücklich, das Grün, die Bäume, das Leben draußen genossen zu haben. Ich würde das Verhältnis genau umkehren: Wer glücklich ist, ist gesund. Oder zumindest nahe dran“, schreibst Du. Das gefällt mir!
      Für unser seelisches Wohlbefinden, im Ideal für Glücksgefühle, können wir nämlich tatsächlich selbst sorgen; unabhängig von der körperlichen Konstellation. Du bestätigst Berichte viele chronisch kranker oder behinderter Menschen: Sie zeigen immer wieder, dass das subjektive Wohlbefinden überraschend wenig mit einem „funktionierenden“ Körper zu tun hat.
      Liebe Grüße und alle guten Wünsche für Dein Wohlbefinden
      Sandra

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      1. Maren Schönfeld

        Danke Dir, liebe Sandra

        Antworten

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