„Wenn du es eilig hast, tanze langsam.“ (Zitatquelle: ich)
Angeregt durch einen Blogartikel von Jutta Held, Perspektiven-Coach, zum Thema eigenes Tempo bin ich neulich auf ein tänzerisches Gedankenbild mit Selbstcoachingwirkung gekommen:
Ich habe gespürt, dass ich mich derzeit, v.a. im Arbeitsleben, im übertragenen Sinn zu einem anstrengenden Jive gezwungen fühle, den ich nicht lange durchhalten werde – und überlegt, wie ich meine innere Haltung in Richtung angenehmer Langsamer Walzer verändern kann. Die Idee des ruhigeren Tempos, der Entschleunigung, hat mir geholfen und tut mir sowohl innerlich als auch körpersprachlich gut. Immer, wenn ich ins Wuseln komme oder mich gehetzt fühle, hole ich mir das Langsamer-Walzer-Gefühl her. Ich bin seitdem wieder entspannter, aber nicht abgeschlafft unterwegs. Ein gekonnt getanzter Walzer ist nämlich durchaus schwungvoll und energetisch – oh ja!
So kam es zu meinen Impulsfragen an Euch:
„Was ist derzeit der Tanzrhythmus meines Lebens? Tanze ich langsam oder schnell, genießerisch oder hektisch, spaßbetont oder leistungsorientiert? Geht mir bald die Luft aus? Und wie hätte ich es gerne?“
PS: Monatsimpulse zu meinem geliebten Thema Tanzen findet Ihr hier und hier, zu Tempo/Zeit/Rhythmus hier. Viel Spaß damit!
Liebe Sandra,
toll, wie Du den Faden aus meinem Artikel aufgenommen und weitergesponnen hast, zu einem Bild mit Selbstcoachingwirkung. Die tänzerische Leichtigkeit, wird durch die Worte fühlbar und zaubert neben Entspannung ein Lächeln ins Gesicht – so war die Wirkung, soeben bei mir.
Danke für das Verlinken auf meine Webseite und den Artikel!
Liebe Grüße
Jutta
Tänzerische Leichtigkeit, die als Selbstcoaching neben Entspannung ein Lächeln ins Gesicht zaubert – wunderbar, liebe Jutta, wie schön!
Gerne!
Liebe Grüße,
Sandra, nach wie vor am Walzertanzen