„Frühlingsröllchen“ – klingt das nicht gleich viel liebevoller und appetitlicher als „Winterspeck“?! Ich durfte das schöne Wort heute im Fitnessstudio aufschnappen.
Es passt perfekt zu meinem Mutmachartikel „Midlife ohne Crisis“ von neulich. Dort tauchen schon „Silberfäden“, „Hüftgold“ und „Lachfältchen“ auf.
Klar kann man es mit Beschönigungen auch übertreiben. Aber zur Selbststärkung und um die Widrigkeiten des Lebens in guter Laune zu bewältigen, kann ich eine positive Grundhaltung und Selbstfürsorge nur empfehlen.
Und jetzt Ihr: Welche ich-bin-nett-zu-mir-Wörter kennt Ihr für vielleicht gar nicht so geliebte Veränderungen des Körpers? Aus Frauensicht? Aus Männersicht („hohe Stirn“?)?