Kennt IhrFelix felicis? Das ist eine meiner Lieblingsideen von Joanne K. Rowling für ihre Harry-Potter-Welt. Wer eine kleine Menge von diesem Glückstrank zu sich nimmt, hat einen ganzen Tag lang Glück. Alles gelingt. Ist das nicht auf magische Weise wunderbar?

Aber das wirklich Besondere an der Geschichte um Felix felicis ist, dass er sogar wirkt, wenn man nur meint, ihn genommen zu haben. Damit haben auch wir „Muggel“, also nicht-magische Menschen, eine Chance. Die Wirkung liegt nämlich nicht am Trank, sondern am psychologischen Phänomen der Selbstbeeinflussung; Fachbegriff „Autosuggestion“.

Auch wenn das nichts mit „Auto“ zu tun hat, habe ich in meinem Buch ANNA erzählen lassen, wie sie vorm (für sie selten gewordenen) Autofahren gedanklich einen Schluck Felix felicis zu sich nimmt, um sich in Kraft zu denken.
Wir blockieren uns oft selbst mit Ängsten und selbstschwächenden Gedanken, sodass wir an unser Potenzial nicht herankommen. ANNA weiß, dass sie früher eine gute Autofahrerin war. Durch das Gedankenspiel wird sie entspannter und kann beispielsweise unverkrampfter – und damit erfolgreich – einparken.

Das funktioniert wirklich! Die Methode „Glückstrank“ kann ich sehr für die innere Balance empfehlen. („Dichtung & Wahrheit“: Die Autogeschichte ist nämlich meine eigene.)

Und jetzt Ihr: Wo könntet Ihr zur Selbststärkung in Gedanken einen Glückstrank zu Euch nehmen? Was würde Euch dann gelingen? Habt Ihr etwas in der Art schon ausprobiert?

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